Stufenentwicklung

Zukunft gestalten

mit neuem Wahrnehmen, Denken und Handeln 

Das impulsive Ich

Das Kleinkind erlebt sich nun auch psychisch als getrenntes Wesen, das zunehmend mehr Eigenständigkeit gewinnen und „seine Welt“ möglichst selbständig bewältigen will. Um selbständig handeln zu können, benötigt das Kleinkind ein stabiles Weltbild. Stabilität ist wichtiger als „Realitätssinn“. Das Kleinkind nimmt seine kleine Welt sehr ganzheitlich wahr. Für alles, was das kleine Kind nicht vollständig versteht, findet es selbst eine phantasievolle Erklärung. Fantasie und Realität überlappen sich regelmässig. Kleinkinder entwickeln eine recht umfangreiche Sprache und können sich damit gut ausdrücken. Sie trainieren Impulskontrolle und erwerben durch Nachmachen und Lernen viele wichtige Fähigkeiten, wie das Essen mit Besteck, sich selbst ankleiden usw.

Das instinktive, sensomotorische Ich

Was

Medea
(mit Maria Callas in der Hauptrolle)

Text

Dieser Film zeigt den historischen Übergang von der Stufe 2 (Medea) zur Stufe 3 (Janson). Er ist auch hervorragend geeignet um einen Eindruck von den Unterschieden dieser beiden Kulturen zu erhalten.

Wahrnehmung

X

Denken

X

Handeln